Axel Zwingenberger, Boogie Woogie Pianist
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Axel Zwingenberger. Eine Bühne. Ein Mann am Klavier. Die Musik: Boogie Woogie.
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Axels Musik
 
 

 

 

 

 

Presse

Ausschnitte aus Axels Sammlung:


»Easter Monday at the Bull's Head was magical for anyone interested in boogie woogie piano, and a blast of sheer good fun for those who squeezed into this 120-capacity jazz haunt by the river. The show featured three of the greatest exponents of the keyboard- thumping art: Ben Waters, Axel Zwingenberger and Jools Holland, with a supporting cast including the Rolling Stones drummer Charlie Watts, singer and guitarist Chris Jagger (younger brother of Mick), the bass player Geoff Gascoigne and saxophonists Willie Garnett and Derek Nash… Zwingenberger, the German boogiemeister, took over at the grand piano for older, more ragtime-influenced themes, including Suitcase Blues and Madhattan Boogie, which he delivered with a broad inscrutable smile. Watts, imperturbable behind his modest Gretsch kit, and Gascoigne on upright bass, remained in place, the backbone of the band. To see Watts at such close hand was to witness the ramshackle simplicity of his playing style in all its glory. How he managed to conjure such tremendous swing with so limited a technique remains a mystery. But conjure it he did.

As the entire ensemble launched into a finale of Down the Road Apiece (when it was being sung by Holland) which suddenly became Let It Rock (when Jagger took over the vocals), the whole room seemed to have turned into a bouncy castle for grown-ups.«

The Times/ USA Today, 15.04.2009


»THEY say the blues had a baby and called it rock ’n’ roll, but I suggest that its older and wilder brother is called boogie woogie!

Thursday’s sold-out gig at the Tivoli in Wimborne contained a rip-roaring stage full of fun, energy and a real legend in the shape of the Rolling Stones’ Charlie Watts. … As if it wasn't enough, the second half of the gig introduced the incredible Axel Zwingenberger with some stunning boogie woogie piano, the Suitcase Blues being one of the highlights…«

Bornemouth Daily Echo, 13.04.2009


»…Mitreißend. Das ist der perfekte Begriff, um die Musik der Boogie-Brüder zu beschreiben. Gut, der Peiner an sich ist kein John Travolta oder Fred Astaire – aber ein Fußwippen ist bei allen Besuchern des Konzerts im Peiner Forum zu beobachten. Vereinzelt wird sogar getanzt. Auf der Bühne ist hingegen ein wundervoller Verschmelzungsprozess zu beobachten. Axel Zwingenberger spielt seinen Flügel rhythmisch wie ein Schlagzeug und Bruder Torsten lässt seinem Schlagzeug Flügel wachsen. Immer wieder nimmt der eine die musikalische Idee des anderen auf, umspielt sie, macht etwas eigenes draus. Mal ziehen die Zwingenberger das Tempo an, mal verschleppen sie es – ganz kurz huscht dann ein Grinsen über die Gesichter. Ein swingendes Zwiegespräch unter Brüdern.«

Peiner Allgemeine Zeitung, 22.12.2008


»…So stark war die Zustimmung, daß die Pause nach dem ersten Teil des Konzerts mit dem Ende verwechselt wurde und die Zuschauer nach Zugaben verlangten. Und es kam noch besser. Axel und Frank sind Riesentalente, und die Fingerfertigkeit, die sie am Paino besitzen, würde jedem klassischen Pianisten zur Ehre gereichen… sie haben sich den stehenden Beifall am Ende verdient.«

Ultima Hora, Asunción, 20.09.2008


» ...Wer bei ruhigeren Passagen die Gelegenheit nutzte, konnte sich dennoch überrascht überzeugen, daß auch an Axel Zwingenbergers rechter Hand nur fünf Finger angewachsen sind. Die allerdings weiß er einzusetzten wie kaum ein Zweiter.… Dabei kommt die Musikalität jedoch nicht zu kurz. Bei aller Rasanz wurde die Technik nie zum Selbstzweck, sonder diente immer dem Ausdruck des Stücks.…kongenial begleitet von seinem Bruder Torsten, der scheinbar völlig entspannt hinter seinem Schlagzeug saß…«

Westfälischer Anzeiger, 15.02.2008


»…Wie bei anderen Stücken auch begeisterte Zwingenbergers vollkommene Sicherheit im Tempo. Hände flogen über die Tasten, die zur Freude des Publikums eingestreuten Triller in den höchsten Tonlagen waren das Sahnehäubchen. Selbst bei schnellsten Passagen riskierte der Pianist lange Blicke in die Aula, spielte blind…«

WAZ, 11.02.2008


»…ein Soloabend der Superlative. Zwingenberger unterhielt die Gäste meisterhaft… Das Publikum ging voll mit. Es klatschte enthusiastisch, pfiff, wippte mit den Füßen, wiegte sich im Takt und verfiel im halbstündigen durchgehenden Spiel von Zwingenberger einem rhythmischen Kollektivstampfen, das dieser wiederum nutzte, um sein meisterhaftes Impriovisieren darzustellen.… «

Mindelheimer Zeitung, 27.10.2007


»…Schließlich hatte Axel, der Mann an den Tasten, den fast schon vergessenen Early-Jazzpiano-Stil des Boogie Woogie Anfang der Siebziger fast im Alleingang wieder aus der Versenkung geholt und nicht nur in Deutschland wieder salonfähig gemacht. Und über Jahre gab ihm dabei Torsten am Schlagzeug den Takt…«

Süddeutsche Zeitung, 17.09.2007


»… El pianista posee un estilo de mucha agilidad y ritmo, además de gran fuerza en las manos, con una experencia de más de trenta años en el boogie woogie.…«

ABC Paraguay, 27.05.2007


»…Zwingenberger besitzt die Tiefe des Blues, die Leichtigkeit des Swing, ein untrügliches Gespür für Akzente und eine Spur Verwegenheit. Daß sein Boogie Woogie so gar nichts Stereotypes an sich hat, aber über Stunden ohne lähmende Längen funktioniert, liegt an jener speziellen Technik, die von der Ausbildung am klassischen Klavier her rührt. In knallroten Schuhen stampft er unermüdlich den Takt dazu.… Mit dynamischer Rhythmik und punktgenauer Phrasierung in der improvisierenden rechten Hand sprengt er die unerbittlichen Bluesvorgaben der linken. Makellos vollkommen seine Temposicherheit, überraschend originell die jeweiligen Schlußakkorde. Zum Finale spielt er traumhaft enthemmt, riskiert Waghalsiges bei atemberaubenden Geschwindigkeiten - ihm gelingt einfach alles.«

Offenbach Post, 25.04.2007


»… sind Flügel und Schlagzeug auf der Bühne so plaziert, daß Axel Zwingenberger seinem Bruder den Rücken beim Spielen zudreht. Wenn er Boogie Woogie mit allen technischen Raffinessen spielt, dabei frei und inspiriert mit den Fingern die Tastatur rauf und runter fegt und man rechnet, er müsse sich gleich bei den rasend schnellen Passagen verheddern, geschehen diese musikalischen Kapriolen mit einem so hohen Maß an Harmonie zwischen den beiden, daß Augenkontakt überflüssig ist…«

Peiner Allgemeine Zeitung, 27.12.2006


»Ein Hauch von Chicago … im Arkadensaal des Rathauses begeistern die »Boogiemeisters« Vince Weber und Axel Zwingenberger mit Boogie Woogie- und Blues-Musik vom Feinsten… Mit stehend gespendetem Beifall wurden die beiden Künstler verabschiedet, die für einen äußerst stimmungsvollen Sonntagmorgen sorgten…«

Fränkische Nachrichten, 30.05.2006


„...Tastenmagier aus Hamburg...“

Peiner Nachrichten, 28.11.2005


„...mit einem Augenzwinkern in Publikumsrichtung demonstrierte er die – scheinbare – Leichtigkeit der Schwerstarbeit....“

Westfälische Anzeiger, 05.10.2005


„...  bei ihm stampfte und klatschte das Publikum immer wieder begeistert mit...“

Sächsische Zeitung, 16.08.2005


„...It was as if everyone had stopped breathing....“

The Times Of India, 13.02.2001


"... Vom klangmalerischen Potential des Boogie Woogie machte Zwingenberger ausgiebig Gebrauch...“

Braunschweiger Zeitung, 22.01.2000


„...Amman enjoyed a night of beautiful jazz music and discovered the wonders of Boogie Woogie...“

The Star, Jordan, 03.06.1999


„...Wenn Zwingenberger so hantiert, dann tropft der Axel-Schweiß auf die Tasten, dann geht die Post ab, und noch einmal und noch einmal legt er an Tempo zu...."

Frankenpost, 17.02.1997


„...Was anderswo routiniert, akkurat, professionell klingt - bei ihm lebt es: der Bösendorfer singt; die Baßoktaven kommen beinhart, das Tempo bleibt nicht statisch, die Dynamik wechselt zwischen zartestem Piano und donnergrollendem Fortissimo...“

Hamburger Abendblatt, 20./21.04.1996


„...This attracted a loud ovation for a piece well done...“

The Guardian, Nigeria, 25.01.1996




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